Verdrehter Unterarm bei flachen Mäusen: Eine herkömmliche Maus zwingt den Unterarm in eine eingedrehte Haltung, die über den Arbeitstag hinweg Spannung in Handgelenk und Unterarm aufbaut. Die aufrechte Bauform hält die Hand seitlich, sodass Elle und Speiche weitgehend parallel bleiben.
Mausarm durch immer gleiche Kleinbewegungen: Werden Zeigerwege ausschließlich aus dem Handgelenk geführt, belasten sie über Stunden dieselben Sehnen und Muskeln. Beschwerden dieser Art fasst die Fachliteratur unter RSI zusammen. Eine niedrige dpi-Stufe verlagert die Bewegung bewusst auf den ganzen Arm und verteilt die Last auf kräftigere Muskulatur.
Maus passt nicht zur Handgröße: Ist das Gehäuse zu klein, rutschen die Finger ab, ist es zu groß, wird der Griff gespreizt. Diese Ausführung ist auf eine Handlänge von 165 bis 185 Millimetern ausgelegt, gemessen vom Handgelenk bis zur Spitze des Mittelfingers.
Kabel begrenzt den Bewegungsradius: Am höhenverstellbaren Schreibtisch oder im Wechsel zwischen zwei Arbeitsplätzen steht ein Kabel im Weg. Als Vertikalmaus ohne Kabel koppelt sich das Gerät bei bluetoothfähigen Endgeräten wie Laptops, Tablets oder Desktop-Rechnern mit Bluetooth-Modul direkt und belegt keinen USB-Anschluss.